Hi, ich bin Anna

Foto von der Fotografin Anna Hoyer Fotografie in Hilpoltstein, Roth, Schwabach, Nuernberg, Fuerth und ganz Mittelfranken

Damit du weißt, wer deine Fotografin ist, möchte ich dir gerne etwas mehr über mich erzählen. Ich werde dir jetzt aber nicht davon erzählen, wie lange ich schon fotografiere oder seit wann ich eine professionelle Kamera besitze. Nein! Ich möchte dir gerne etwas über den Menschen dahinter erzählen und bin schon ganz gespannt, ob wir vielleicht ein paar Gemeinsamkeiten haben.

Ich liebe es zu fotografieren, natürlich, sonst würde ich ja auch keine Bilder machen. Wenn ich aber dann die Kamera aus der Hand lege, dann findest du mich in meinem Hauptberuf als Heilerziehungspflegerin in einer Tagesstätte für behinderte Kinder. Ich mag Kinder sehr gerne und so ist es natürlich auch mein größter Wunsch Mama zu werden. Und wenn ich so drüber nachdenke, dann bin ich tatsächlich auch schon Mama, auch wenn das Kind ein bisschen haariger ist, als die, die ich sonst so fotografiere. Denn als Mama von einem Husky gehört mein Hundekind definitiv zur Familie.
Und wenn wir schon bei der Familie sind, kannst du dir wahrscheinlich vorstellen, dass ich nicht gerne alleine bin und so immer die Gesellschaft von Familie und Freunden suche, um dann auch gerne mal etwas spontan zu unternehmen. Die spontanen Dinge sind ja eh oftmals die Besten. Und auch wenn du dir das kaum vorstellen kannst, so war ich früher ganz schön schüchtern und bin es auch heute manchmal noch. Wenn ich aber erstmal aufgetaut bin, kann ich auch schon mal ohne Punkt und Komma quasseln, wenn du das richtige Thema erwischt hast.

Ich liebeeee Sushi und allgemein die internationale Küche und probiere mich gerne durch die verschiedenen Nationalitäten, muss aber ganz schön aufpassen, was ich da esse, denn ich bin gegen furchtbar viele Dinge allergisch. Ich kann z.B. nur eine bestimmte Sorte Apfel essen und vertrage keine Nüsse, außer wenn sie im Kuchen gebacken wurden – also zumindest ist das bisher immer noch gut gegangen, denn ich liebe den Nusskuchen von unserem Bäcker. Und außerdem esse ich liebend gerne Schnitzerneggl – ein ungarisches arme Leute Essen. Woher ich das weiß, nun, weil ich ungarische Wurzeln habe. Mein Opa kommt aus einem kleinen ungarischen Dorf namens Németkér, etwa eine Stunde südlich von Budapest. Leider spreche ich aber die Sprache nicht, aber vielleicht wird das ja noch was.

Gemütliche Grill-und Spieleabende sind bei uns zuhause keine Seltenheit und so kann es auch schon mal bis spät in die Nacht gehen, bis der Abend wegen völliger Übermüdung beendet wird.

Übrigens bin ich immer die Letzte, die lacht, zumindest wenn es um Witze geht. Die verstehe ich nämlich nicht, bis man sie mir erklärt hat. Mein Gegenüber kommt dann aber durchaus auch nochmal ordentlich auf seine Kosten, nämlich dann, wenn ich auch endlich mal abbreche und vor lauter Lachen dann die Tränen rollen.